Junge Liberale starten Kampagne für Impfaufklärung

Die Jungen Liberalen Mecklenburg-Vorpommern, Jugendorganisation der Freien Demokraten (FDP), starten heute in Greifswald eine Aufklärungskampagne für die Corona-Schutzimpfung. Auf einer Werbefläche in der Greifswalder Innenstadt (Schuhagen 4) beantworten sie häufig gestellte Fragen rund um die Impfung und klären sachlich und informativ über die Wirkungsweise auf.

„Es ist bezeichnend, dass wir als politische Jugendorganisation eine solche Kampagne entwerfen müssen, weil unsere Landesregierung ihren Job nicht macht. Die Quote der Erstimpfungen in Mecklenburg-Vorpommern stagniert seit Wochen. Gerade einmal 0,3 % der Bevölkerung entschieden sich in der letzten Woche für eine Erstimmunisierung. Mecklenburg-Vorpommern liegt bei den Impfquoten unter dem Bundesschnitt. Insbesondere bei jungen Menschen unter 18 Jahren fällt unser Bundesland stark zurück. Hier sehen wir dringenden Handlungsbedarf.

Im Zuge der vorherrschenden Omikron-Welle und den explodierenden Fallzahlen ist eine hohe Impfquote wichtiger denn je. Impfungen waren und sind der beste Ausweg aus der Pandemie. Doch viele Menschen haben das Vertrauen in die Impfung verloren. Sie wurden durch die Landesregierung und durch vergangene Impfkampagnen nicht ausreichend informiert und überzeugt.

Wir fordern eine umfassende Aufklärungskampagne in Kombination mit niedrigschwelligen Impfangeboten. Diese Informationskampagne muss umfassend und neutral in einfacher Sprache über Chancen und Risiken der Impfstoffe aufklären. Sie sollte speziell auf junge Menschen zugeschnitten sein, um in dieser Altersgruppe eine größere Wirkung zu haben. Insbesondere für Eltern müssen ausreichend Informationen zur Verfügung gestellt werden.“, erklärt Johannes Johnke, Landesvorsitzender der Jungen Liberalen.

Hier gehts zur Pressemitteilung.

Bild einer Biene auf einer Blüte

Bienen richtig schützen

Unsere Honigbienen sind faszinierende Tiere und die viertwichtigste Nutztierart. Zur Bestäubung bestimmter Kulturpflanzen, wie Obst, Leguminosen und verschiedenen Gemüsearten sind die Honigbienen unerlässlich. Sie zu schützen ist deshalb nicht nur im Interesse der Imker und Imkerinnen, sondern auch der Landwirtinnen und Landwirte. Erfreulicherweise steigt die Anzahl der Honigbienenvölker seit 25 Jahren in Deutschland und auch weltweit. Wir JuLis setzen beim Schutz auf Kooperation zwischen landwirtschaftlichen Betrieben und Imkereien und nicht auf einseitige Verbote.

Dass solche nicht funktionieren, hat sich zum Beispiel beim Verbot eines ausreichenden Beizschutzes beim Winterraps gezeigt. Dieses führt dazu, dass weniger Winterraps angebaut wird und gleichzeitig mehr Insektizide gespritzt werden müssen. Von dem verringerten Rapsanbau waren die Imkereien besonders betroffen, da der Raps im Frühjahr eine sehr wichtige Tracht für die Honigbienen ist.

April, April!

April, April! Diese Phrase wünschen wir Junge Liberale MV uns von Manuela Schwesig bezüglich der sehr fragwürdigen Umweltstiftung „Stiftung Klima- und Umweltschutz“. Eine Umweltschutzstiftung ist an und für sich eine gute Sache, jedoch ist an dieser Stiftung etwas unstimmig. In der Satzung unter dem Punkt „§ 2 Stiftungszweck“ lässt sich Folgendes nachlesen: „Die Stiftung wird insbesondere einen an Leistungs-, Effizienz- und Wirtschaftlichkeitskriterien ausgerichteten wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb, gegebenenfalls auch in Form der Gründung einer oder mehrerer rechtlich selbständiger Gesellschaften, errichten und sich damit vorrangig an der Vollendung von Nord Stream 2 beteiligen.“
Diese Umweltstiftung wurde also mit dem Zweck gegründet eine Pipeline fertigzustellen, welche Erdgas von Russland nach Deutschland transportieren soll und somit Deutschland in eine noch höhere wirtschaftliche Abhängigkeit von Russland stürzt.
Damit nicht genug hat Manuela Schwesig die Umweltstiftung an das russische Unternehmen Gazprom verkauft. Gazprom finanziert die Stiftung mit sagenumwobenen 20 Millionen Euro. 20 Millionen Euro aus einem Land, welches seine Feinde vergiftet und ermordet, Zivilisten in Syrien und der Ukraine erschießt und 2019 insgesamt 1240-mal von dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte, für Menschenrechtsverletzungen im eigenen Land verurteilt wurde.
All diese Tatsachen zeigen, dass wir neuen (liberalen) Wind im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern brauchen, damit solche Absurditäten in Zukunft nicht mehr vorkommen.
Am 26. September die FDP wählen und damit eine Partei in den Land- und Bundestag bringen, welche sich für die Rechte von Menschen besonders einsetzt.

 

Neuer Landesvorstand

Bei unserem gestrigen 38. Landeskongress in Warnemünde wurde neben programmatischen Beschlüssen auch ein neuer Landesvorstand gewählt. Diesen möchten wir euch einmal kurz vorstellen.
Dafür beginnen wir mit unserem neuen Landesvorsitzenden Johannes Johnke.
Johannes ist 28 alt, stammt aus Ludwigslust und studiert derzeit im Master Mathematik in Greifswald. Er selbst sagt über sich:
„Ich interessiere mich für alles, was mit Sci-Fi und Fantasy zu tun hat, zocke gerne Games von Paradox Interactive und geh gerne ins Gym, sofern Corona einem da nicht einen Strich durch die Rechnung macht. Außerdem kann man mit mir stets über Geschichte, Politik und Wirtschaft quatschen.“
Als stellvertretender Vorsitzender für Programmatik wurde Yannik Meffert beim letzten Landeskongress von den Mitgliedern gewählt. Yannik ist 25 Jahre alt und wohnt in Schwerin.
Über seine Wahl sagt er:
„Ich bin als Landesprogrammatiker angetreten, um die hervorragenden Ideen der JuLis MV zu bündeln und mit weiterzuentwickeln. Wir wollen für unsere Zukunft selbst Verantwortung übernehmen und unser Land mitgestalten.“
Außerdem wird er für uns auf Platz 7 der Landesliste für den Bundestag der FDP MV kandidieren.

Als Stellvertreter für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit wurde Niklas Wagner gewählt. Niklas ist 19 Jahre alt, gebürtiger Greifswalder und studiert derzeit Business Administration.

Alter und neuer stellvertretender Landesvorsitzender für Organisation ist Noah Böhringer. Noah ist 23 Jahre alt, kommt aus Ludwigslust. Aktuell studiert er Lehramt an regionalen Schulen in Rostock.

Ich interessiere mich sehr für das Thema Chancengleichheit und Bildung und wie man hier vor Ort für faire Chancen für alle Sorgen kann. Im Wahlkampf möchte ich uns JuLis stark einbinden und vor allem zeigen, dass Politik auch Spaß machen kann.

Als Landesschatzmeister wurde Theodoros Weiße wiedergewählt.

Ich bin als Landesschatzmeister angetreten, damit wir gut organisiert mit den JuLis MV in dieses für uns und unser Bundesland MV besonders wichtige Wahljahr starten können und damit wir uns auf das konzentrieren können, was wirklich entscheidend ist: Innovation und Mut zurück in den Landtag zu bringen. Und natürlich, dass unserem Verband nicht das Geld für das ein oder andere hopfenhaltige Erfrischungsgetränk ausgeht.

Als Beisitzerinnen und Beisitzer unterstützen Vita Enseleit, Kerstin Braun und Kai Siefke sowie Luise Vogler und Lukas Schmidt den Landesvorstand.

 

Unser Landesvorstand besteht somit aus:

Niklas Wagner

Landesvorsitzender

Aufgaben
- Koordiniert die Arbeit im Landesvorstand
- Repräsentiert den Landesverband nach Außen
Jahrgang
2002
Und sonst so?
Studiert Betriebswirtschaftslehre in Greifswald und schaut gerne Formel 1
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Lukas Schmidt

Stellvertretender Landesvorsitzender für Presse und Kampagne

Aufgaben
- Gesamtkoordinierung der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
- Betreuung der Social-Media-Kanäle
- Verwaltung von Presse- und Interviewanfragen
Jahrgang
2001
Und sonst so?
Leidenschafticher Wassersportler und Student der Politikwissenschaft und Kommunikations- & Medienwissenschaften.
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Wieder Kreisverband in Ludwigslust-Parchim

Mit der Reaktivierung des Kreisverbandes für Ludwigslust-Parchim und Schwerin sind die jungen Liberalen wieder im gesamten Bundesland aktiv.

Der Landesvorsitzende der Julis MV Brian KIPKE freut sich über die Reaktivierung:

„Als liberale Jugendorganisation muss es unser Ziel sein junge Menschen in ganz Mecklenburg-Vorpommern zu erreichen. Dass wir ab jetzt wieder in der Landeshauptstadt wieder mit einem selbstständigen Kreisverband vertreten sind, wird uns helfen auch hier mit unseren Themen präsent zu sein und zu zeigen, dass die Julis für eine positive Zukunftsperspektive und die Chance für jeden jungen Menschen in unserem Bundesland stehen, seine Zukunft selbst zu gestalten. Wir freuen uns über jeden, der ebenso bereit ist, sich aktiv dafür einzusetzen und hoffen auf einen aktiven und weiter wachsenden Kreisverband.“

Bild der Teilnehmer des Landeskongresses

Landeskongress I der Jungen Liberalen MV

Unter Einhaltung der hygienischen Vorgaben des Landes fand am vergangenen Samstag in Greifswald der erste diesjährige Landeskongress der Jungen Liberalen Mecklenburg-Vorpommern statt.

Im Zentrum des Landeskongresses standen wichtige Satzungsänderungsanträge sowie zwei Nachwahlen: Einstimmig wurde Jakob Rose zum Beisitzer im Landesvorstand gewählt und Henrik Pellmann zum stellvertretenden Vorsitzenden des Landesschiedsgerichtes. Zahlreiche Grußworte u. a. von dem FDP-Landesvorsitzenden, René Domke, dem Bundestagsabgeordneten, Hagen Reinhold, und der Vorsitzenden der Liberalen Frauen MV, Sabine Enseleit, bereicherten den Landeskongress und schufen eine Atmosphäre liberaler Vielschichtigkeit.

Der nächste Landeskongress wird voraussichtlich im November stattfinden. Dann, so kündigte der Landesvorsitzende der Jungen Liberalen Mecklenburg-Vorpommern,Brian Kipke, an, werde man sich – insbesondere in Hinblick auf die Landtagswahlen im kommenden Jahr – programmatischen Debatten stellen.

 

leere Schulbänke

Kein landesweites Durchschnittsabitur

Junge Liberale Mecklenburg-Vorpommern lehnen landesweites Durchschnittsabitur ab

Der Landesvorstand der Jungen Liberalen in Mecklenburg-Vorpommern lehnt die Vergabe eines landesweiten Durchschnittsabiturs an unsere Schülerinnen und Schüler aufgrund der Corona-Krise entschieden ab.

Der stellvertretende Landesvorsitzende Julian Huschka erklärt hierzu:

„Die Corona-Abiturienten verdienen faire Prüfungsbedingungen und haben einen Anspruch auf wirksamen Gesundheitsschutz, aber die Vergabe eines sogenannten Durchschnittsabiturs ist keine sachgerechte Lösung.“

Die JuLis verweisen darauf, dass den Ängsten der Schülerinnen und Schüler vor einer Ansteckung mit dem Virus durch entsprechende Abstands- und Hygieneregeln bei den Prüfungen Rechnung getragen werden kann. Mit genügend Abstand zwischen Sitzplätzen der Abiturienten und einem Angebot an Desinfektionsmitteln und Schutzmasken in den Schulen ist ein effektiver Schutz der Gesundheit möglich.

Dies sehen die JuLis auch im Einklang mit dem Signal der Einigung der gestrigen Ministerpräsidentenkonferenz, die eine Öffnung der Schulen für Abschlussklassen ab Anfang Mai vorsieht.

Die Sorge der Schülerinnen und Schüler vor einer mangelhaften Prüfungsvorbereitung bewerten die JuLis zwar als nachvollziehbar, aber gleichzeitig als unbegründet.

Die Abiturprüfungen werden nicht nur in den letzten Tagen des Unterrichts vor den Prüfungen vorbereitet, sondern im Idealfall über einen Zeitraum von zweieinhalb Jahren. Darüber hinaus war ein Ende des Regelunterrichts auch schon vor Beginn der Krise für den 27. März geplant, sodass faktisch nur wenige Präsenzstunden aufgrund der Maßnahmen gegen das Virus entfallen sind.

Die JuLis sehen die Landesregierung und hier insbesondere Kultusministerin Bettina Martin in der Pflicht, in Zusammenarbeit mit den Lehrkräften Pläne zu erarbeiten, wie durch Konsultationen in Kleingruppen auch in den nächsten Wochen die sachgerechte Beantwortung von Fragen seitens der Schülerinnen und Schüler gewährleistet werden kann. Diese könnte entweder digital oder durch physische Zusammenkünfte unter Beachtung des Infektionsschutzes erfolgen.

„Sollte sich im Nachhinein herausstellen, dass die Abiturnoten 2020 im Vergleich zu anderen Jahren wesentlich schlechter ausgefallen sind, so besteht auch dann noch die Möglichkeit, durch eine Anpassung der Bewertungsmaßstäbe der Prüfungen für eine faire Bewertung der Leistung in der Krisenzeit Sorge zu tragen.“

 Julian Huschka

Bild Kreisvorstand Vorpommern-Rügen

Neuer Kreisvorstand in Vorpommern-Rügen

Neuer Kreisvorstand in Vorpommern-Rügen durch Kreiskongress gewählt.

Auf dem Kreiskongress der Jungen Liberalen in Vorpommern-Rügen wurde ein neuer Kreisvorstand gewählt.

Neu in das Amt des Kreisvorsitzenden wurde Lukas Raschert gewählt. An seiner Seite unterstützen ihn Kay Wenzel als Stellv. Kreisvorsitzender und Lukas Schmidt als neuer Kreisschatzmeister.

 

Kreisvorstand

 

Neuer Landesvorstand gewählt

Auf dem 34. Landeskongress der Jungen Liberalen Mecklenburg Vorpommern am 02. November 2019 wurde neben der programmatischen Arbeit auch ein neuer Landesvorstand gewählt.

Als neuer Landesvorsitzender wurde Brian Kipke gewählt

 

An seine Seite wurden durch die Mitglieder als stellvertretende Landesvorsitzende Jaskirat Kaur für Presse und Öffentlichkeitsarbeit, Julian Huschke für Programmatik und Noah Böhringer für Organisation gewählt.

Jaskirat Kaur

Stellvertretende Kreisvorsitzende

Aufgaben
Social Media, Unterstützung beim Print-Layout, Fotografin für Repräsentation des KV
Jahrgang
2002
Und sonst so?
Abiturientin
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Bild von Julian Huschka

Julian Huschka

Kreisvorsitzender

Aufgaben
Vertretung des KV in der Öffentlichkeit, Ansprechpartner für Presseanfragen, Koordination des KV
Jahrgang
2001
Und sonst so?
Auszubildender Bankkaufmann
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Zum Landesschatzmeister wurde Theodoros Weiße gewählt.

 

Als Beisitzer unterstützen Anne Vormelchert und Paul Schulz den Landesvorstand.

Wir danken dem bisherigen Landesvorstand für die geleistet Arbeit.

Neuer Kreisverband in MSE

Der Landkreis Mecklenburgische Seenplatte hat endlich auch wieder einen aktiven Kreisverband. Am 11. August 2019 wurden Julian Huschke, Jaskirat Kaur, Cedric Nimm, Jakob Fischer sowie Tim Wegner zum neuen Kreisvorstand gewählt.

Wir freuen uns, dass wir in der Mecklenburgischen Seenplatte wieder eine starke jungliberale Basis haben.